Schöne Erlebnisse – schöne Erinnerungen
Erlebnisse durch die Gesellschaft von Freunden und Förderern (GFF) der Technischen Universität Dresden (TUD)
Publikationen über die TU Dresden im Stadtteiljournal Südhang, ISSN 14381206 (Reprint)
von Dietrich Oswald Wirth
Details zum Buch:
Seitenanzahl: 138
Erscheinungsjahr: 2025
Format: 17,0 cm x 24,0 cm
Einband: Broschur
| Gewicht | 0,252 kg |
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14,90 € (inkl. MwSt., zzgl. Versand)
Bereits zur ersten Beratung 1920 über die Gründung einer Gesellschaft von Freunden und Förderern der TH Dresden hatte der Rektor der Hochschule wichtige Persönlichkeiten der Stadt, des Landes und der Wirtschaft eingeladen. Bei einer Abstimmung im April 1921 mit dem Verband Sächsischer Industrieller wurde der Aufruf zur Gründung der Gesellschaft von Förderern und Freunden der TH Dresden auch von der studentischen Vertretung, dem Allgemeinen Studentenausschuss sowie dem Korporationsverband der TH Dresden und den in Dresden ansässigen Großbanken (Gustav und Victor von Klemperer sowie Georg Arnhold) unterschrieben. Bei der offiziellen Gründung der Gesellschaft am 7. Dezember 1921 hatten bereits sich bereits 450 Mitglieder eingetragen.
Die zusätzlichen finanziellen Mittel dienten der Forschung, Reisen und Stipendien. Die Fördergesellschaft entwickelte sich zu einer interessanten Plattform für den Austausch mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik und oberer Verwaltungsebene.
Nach 1933 erfolgte ein erheblicher Wechsel der führenden Persönlichkeiten in der Gesellschaft der Freunde und Förderer der TH Dresden, aber die Kontinuität der Arbeit blieb erhalten, Fördermittel dienten zum Teil aber auch direkt der Entwicklung von Waffen.
Ein echter Neubeginn des Wirkens der Gesellschaft als Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e. V. erfolgte im Dezember 1991 mit der bewussten Fortsetzung einer „engen Verzahnung der Universität mit der Stadtgesellschaft und weit darüber hinaus“ (Dr. Matthias Lienert), exzellent gemanagt durch Alfred Post, den damaligen Kanzler der TU Dresden.
Als eigenständige wirtschaftliche Basis der Gesellschaft wurde schrittweise ein Konsortium von selbständigen Betrieben für die technische Weiterentwicklung verschiedener Wissenschaftsbereiche und die Überführung der technischen Entwicklungen in die industrielle Produktion, aber auch für die Unterstützung der Forschung an der Universität selbst und für verschiedenste Projekte der studentischen Ausbildung organisiert.
Die wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen, die begleitend die Jahresversammlungen der Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden erweitern, sind besonders geeignet, die Universität insgesamt kennen zu lernen. Deshalb sind alle jüngeren MitarbeiterInnen und StudentInnen aufgefordert, sich in die Gesellschaft einzubringen.
Zugleich dient ein solches Engagement als Möglichkeit einen Platz in einem eigenen Betrieb der Gesellschaft, aber auch danach in der Wirtschaft und im gesamten gesellschaftlichen Bereich leichter zu finden.







